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Tierkommunikation

"Lausche mit dem Herz"

Großmutter Weide

Tierkommunikation

...verbindet

...vertieft die Freundschaft

...schafft Verständnis

...macht Freude

...gibt neue Perspektiven

...verstärkt Vertrauen

Tierkommunikation

Schaust du deinem Tier auch oft in die Augen und fragst dich, was es denkt, wie es ihm geht und ob es glücklich ist? 

Würdest du dein Tier gerne etwas Bestimmtes fragen und es in Entscheidungen mit einbeziehen?

Möchtest du gerne erfahren, wie ihr noch harmonischer miteinander leben und eure Freundschaft vertiefen könnt?

Habt ihr Schwierigkeiten miteinander und du möchtest verstehen, was los ist?

Geht es deinem Tier nicht gut und du fragst dich, wie du ihm helfen kannst?

Suchst du Kontakt zu deinem verstorbenen Tier?

Würdest du gerne selbst lernen mit Tieren zu kommunizieren?

Tiere denken und fühlen sehr ähnlich, wie wir. Es ist gar nicht so schwer, sich in sie hineinzuversetzen und die Welt aus ihren Augen zu betrachten. Meine Liebe zu Tieren ermöglicht mir großes Einfühlungsvermögen. Durch meine professionelle Ausbildung zur Tierkommunikatorin wurden meine Wahrnehmungen noch feiner und meine Hellsinne geschult.

Mit Tieren zu sprechen bedeutet für mich mit dem Herzen zu lauschen.

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Hast du Fragen an dein Tier oder gibt es Situationen, die du gerne besser verstehen möchtest? 

Hier kannst du direkt eine Tierkommunikation bei mir buchen. Erfahre mehr zum Ablauf bei den FAQ.

Tierkommunikation FAQ

Besondere Tierkommunikation

Sterbegbegleitung für dein Tier


Gerne begleite ich dich und dein Tier, wenn sein Übergang in die geistige Welt bevorsteht. Eine Sterbebegleitung kann helfen, bewusst Abschied zu nehmen und liebevoll loszulassen. Auch die Frage nach Sterbehilfe kann besprochen werden. Da ein Sterbeprozess körperlich anstrengend sein kann, verbinde ich diese Tierkommunikation gerne mit der Übertragung von Heilenergie, um das Tier bestmöglich auf dem Weg zu unterstützen. Auch dir helfe ich in dieser anspruchsvollen Zeit gerne mit einer Heilsitzung.




Verstorbene Tiere / Tiere im Jenseits


"Was wir zu Grabe tragen ist nur das Erdenkleid, was wir lieben ist geblieben - bleibt in Ewigkeit." Intuitive Kommunikation findet auf der feinstofflichen, energetischen Ebene statt. Man kann sie auch als Seelenkommunikation bezeichnen. Nach dem Tod verlässt die Seele den Körper, doch sie ist immer noch da und wir sind immer noch verbunden. Daher ist auch ein Kontakt mit Verstorbenen möglich. Ein Gespräch mit einem verstorbenen Tier kann helfen, seinen Frieden mit der Situation zu schließen und den Verlust zu verarbeiten. Manchmal ist es der einzige Weg noch Abschied zu nehmen oder es gibt offene Fragen oder Botschaften, die man gerne noch übermitteln möchte. Bitte bedenke, dass die Seele sich direkt nach der Trennung von ihrem Körper erst einmal neu orientieren und ihr neues / altes Dasein erkunden muss. Ich empfehle daher eine Kommunikation mit einem verstorbenen Tier erst nach ca. 2-3 Wochen nach dem Tod durchzuführen. FAQ Geht es meinem Tier in der geistigen Welt gut? Ja. Meine bisherigen Erfahrungen zeigen, dass es in der geistigen Welt (dem Jenseits, dem Paradies, dem Regenbogenland, dem Himmel oder wie immer man es auch nennen mag) sehr friedlich ist. Das alles gut ist. Tieren in der geistigen Welt geht es grundsätzlich gut! Die Energie, die ich wahrnehme, ist leicht und liebevoll. Das Tier ist von jedem körperlichen Schmerz befreit. Ist mein Tier alleine? Nein. Es ist nicht alleine dort, die Seelenfamilie wartet bereits. Außerdem ist es nicht weit weg, sondern immer noch verbunden mit uns und dieser Welt. Wie ist es dort? Das Jenseits ist für mich kein weit entfernter Ort, sondern hier, direkt "neben" uns. Es ist einfach eine andere energetische Ebene / Frequenz oder Dimension. Daher nehme ich die geistige Welt einfach als eine höhere energetische Schwingung wahr auf die ich mich einstimmen kann. Als Bild zeigt sich oft eine immergrüne Blumenwiese oder alles ist in ätherisches Licht oder in strahlende Farben getaucht. Muss ich mein Tier loslassen? Die Seele deines Tieres ist frei. Man kann meiner Meinung nach eine Seele (Energie) nicht festhalten. Davor brauchst du also keine Angst haben. Du darfst trauern! Eine Seele kann auch nicht "zwischen den Welten" feststecken und muss (meiner Erfahrung nach) daher auch nicht "ins Licht geschickt" werden. Meiner Ansicht nach gibt es nur eine Welt und verschiedene, energetische Zustände: Körper mit Seele und ohne / feststoffliche Energie und feinstoffliche. Alles ist verbunden, alles ist eins. Sterben ist bereits der Übergang. Die Seele deines Tieres begleitet dich gerne weiter im Alltag, wenn du das möchtest. Wenn nicht, dann nicht - es weiß um deine Gedanken und Gefühle Bescheid. Loslassen bedeutet nicht vergessen, sondern die Trauer verarbeiten, die Tatsache akzeptieren. Wenn du das tust, hilfst du dir selbst und wenn du wieder glücklich sein kannst, freut sich auch dein Tier. Alles, was du mit deiner Trauer festhalten kannst, ist deine eigene Energie. Stell dir vor, deine beste Freundin trauert - würdest du nicht gerne bei ihr sein und sie trösten? Ist das "festhalten"? Kommt die Seele meines Tieres wieder zurück? Thema Reinkarnation. Die Seele deines Tieres begleitet dich weiter im Alltag. Wenn du an es denkst, weiß es das. Es weiß, wie es dir geht und was du denkst. Es ist gerne für dich da. Ich glaube, dass jede Seele Teil einer noch größeren Seele ist. Und von dieser großen Seele kommt wieder eine kleine Seele, ein Aspekt, ein Anteil zurück in unsere Welt. Diese Seele wirst du ganz automatisch erkennen, wenn du sie siehst. Du brauchst nicht danach suchen. Du wirst einfach spüren, dass ihr eine tiefe Verbindung zueinander habt. Zum Thema Wiedergeburt hat Nina Herzberg ein Video gemacht, das empfehlen kann, den Link findest du bei den Tipps unter "Jenseits". Was mache ich mit meinen Schuldgefühlen? Die Seele „sieht“ und versteht auf dieser Ebene viel mehr als wir. Wir brauchen daher keine Schuldgefühle mit uns herumtragen, wenn wir uns Sorgen machen, ob wir etwas hätten anders oder besser machen können. Ich empfehle dir einen Brief zu schreiben, in dem du all deine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringst - dein Tier wird diese Botschaften wahrnehmen können.




Vermisste Tiere


Momentan führe ich keine Tierkommunikation mit vermissten Tieren durch. Stelle dir vor, du würdest ein kleines Kind anrufen und es fragen, wo genau es ist und wie es dahin gekommen ist. Kinder und Tiere haben ein anderes Gespür für Zeit und Entfernungen, als Erwachsene. Auch können weder kleine Kinder, noch Tiere, Straßen- oder Ortsnamen lesen. Mein ausgeprägtester Hellsinn ist das Hellhören, nicht das Hellsehen. Ich kann zwar wahrscheinlich wahrnehmen, ob es sich bei dem Aufenthaltsort um ein Wohngebiet, eine Wiese oder einen Wald handelt, ob es eingesperrt oder frei ist, aber das wird dir bei der Suche leider kaum helfen. Herausforderungen

  • Tier und Mensch empfinden dabei starke Emotionen, sind gestresst, stehen eventuell unter Schock oder sind verwirrt. Diese Gefühle können die Klarheit der empfangenen Botschaft beeinträchtigen.
  • Tiere und Menschen nehmen ihre Umgebung anders wahr. Es ist daher eher unwahrscheinlich genaue Ortsangaben oder Straßennamen vom Tier zu erfahren. Die Bilder, Geräusche oder Gerüche, die bei der Tierkommunikation empfangen werden, können lediglich eine Hilfestellung sein.
  • Tiere haben auch ein anderes Gefühl für Größenangaben und Entfernungen als wir und vermischen auch mal die Zeiten (Vergangenheit & Gegenwart).
  • Auch ist zu bedenken, dass Tiere eigenständige Wesen sind und ihren eigenen Willen haben. Es kann vorkommen, dass sich z.B. Katzen ganz bewusst ein neues Zuhause suchen oder ein größeres Abenteuer erleben wollen und ihnen nicht klar ist, dass sich ihre Menschen Sorgen machen. Eine Katze hat mir beispielsweise einmal erzählt, dass es andere Menschen gäbe, die ihre Gesellschaft nun dringender brauchen würden.
  • Bei dieser Art von Tierkommunikation ist auch das Einfühlen in den Körper nicht einfach, um herauszufinden, ob das Tier noch lebt. Durch einen Unfall oder einen Schock kann hier die Wahrnehmung beeinträchtigt sein.
Was kannst Du tun?
  • Bitte Nachbarn in Garagen, Kellern, Gartenhäusern o.Ä. nachzuschauen und frage Freunde und Bekannte, ob sie dir bei der Suche helfen können.
  • Verteile Flugblätter im Ort / der Stadt und online (bspw. auf Facebook) und schalte eventuell eine Anzeige in einer Lokalzeitung oder im Radio, dabei sind folgende Infos wichtig:
  • Foto, Name, Rasse, Alter des Tieres
  • Chip- oder Tätowier-Nr. oder besondere Merkmale
  • Wo wurde es zuletzt gesehen
  • Dein Name und deine Telefonnummer
  • Mache eine Vermissten-Meldung bei TASSO, Polizei, Landwirten, Förstern, Jägern, regionalen Tierheimen, Tierschutzvereinen oder Tierärzten.
  • Versuche Ruhe zu bewahren, denn die eigenen Tiere können die Gedanken & Gefühle ihres Menschen sehr gut wahrnehmen - auch über Distanz.
  • Versuche dir keine Schreckensszenarien vorzustellen, visualisiere lieber, wie das Tier wieder bei dir ist und den Weg zu dir findet.
  • Lausche deiner Intuition, was ist dein erster Gedanke, wo es sein könnte? Sprich mit Menschen darüber, die das Tier kennen, vielleicht haben sie noch mehr Ideen.
  • Gehe immer wieder zu dem Ort, wo das Tier verschwunden ist.




Kranke Tiere


Gerne unterstütze ich dein Tier aus der Ferne mit Heilenergie. Du kannst dein Tier auch zu den Healing Vibes, den Fernheilungsrunden, anmelden. Heilenergie dient der Unterstützung der Selbstheilungskräfte, es gibt kein Heilversprechen. Erfahre hier mehr zum Thema Heilung. Generell gilt: Heilenergie ersetzt keinen Tierarzt oder Tierheilpraktiker! Bei allen akuten Problemen, wie Verletzungen oder einem Unfall, wenn das Tier schmerzen hat, nichts mehr trinkt oder frisst, keine Notdurft verrichten kann, sich nicht mehr oder nur eingeschränkt bewegen kann oder es sich um generell um eine lebensbedrohliche Situation handelt, bitte sofort zum Tierarzt gehen.




Verhaltensauffällige oder traumatisierte Tiere


Dein Pferd geht schon seit Monaten immer mal wieder durch, buckelt oder steigt? Dein Hund bellt seit Jahren ständig alle fremden Menschen oder Tiere an oder deine Katze pinkelt schon immer überall in die Wohnung? Ich mag den Begriff "verhaltensauffällig" eigentlich nicht, zeigen diese beispielhaften Situationen doch nur, dass es Missverständnisse gibt oder dass Mensch & Tier meist nur Verständnis und Hilfe benötigen. Bei Schwierigkeiten, die schon seit längerer Zeit bestehen, kann auch eine längerfristige Betreuung hilfreich sein. In diesem Fall biete ich nach der ersten Tierkommunikation auch individuelle Betreuungspakete. Manchmal steckt auch eine Traumatisierung hinter auffälligem Verhalten. Bei einem Trauma kann ein Teil der eigenen Energie, Persönlichkeit oder Erinnerung blockiert sein. Man spricht hier auch von eingeschlossenen Emotionen, unterdrückten Selbstaspekten (Psychologie) oder verlorenen Seelenanteilen (Schamanismus). Hier helfe ich dem Tier gerne mit einer Heilsitzung. Das individuelle Vorgehen klären wir am besten im ersten Gespräch. Generell gilt: Bei länger anhaltenden Problemen gehe ich davon aus, dass das Tier schon ärztlich untersucht wurde, um Schmerzen & Krankheiten auszuschließen.





 
 

Besondere Themen

Besondere Tierkommunikation

Sterbegbegleitung für dein Tier


Gerne begleite ich dich und dein Tier, wenn sein Übergang in die geistige Welt bevorsteht. Eine Sterbebegleitung kann helfen, bewusst Abschied zu nehmen und liebevoll loszulassen. Auch die Frage nach Sterbehilfe kann besprochen werden. Da ein Sterbeprozess körperlich anstrengend sein kann, verbinde ich diese Tierkommunikation gerne mit der Übertragung von Heilenergie, um das Tier bestmöglich auf dem Weg zu unterstützen. Auch dir helfe ich in dieser anspruchsvollen Zeit gerne mit einer Heilsitzung.




Verstorbene Tiere / Tiere im Jenseits


"Was wir zu Grabe tragen ist nur das Erdenkleid, was wir lieben ist geblieben - bleibt in Ewigkeit." Intuitive Kommunikation findet auf der feinstofflichen, energetischen Ebene statt. Man kann sie auch als Seelenkommunikation bezeichnen. Nach dem Tod verlässt die Seele den Körper, doch sie ist immer noch da und wir sind immer noch verbunden. Daher ist auch ein Kontakt mit Verstorbenen möglich. Ein Gespräch mit einem verstorbenen Tier kann helfen, seinen Frieden mit der Situation zu schließen und den Verlust zu verarbeiten. Manchmal ist es der einzige Weg noch Abschied zu nehmen oder es gibt offene Fragen oder Botschaften, die man gerne noch übermitteln möchte. Bitte bedenke, dass die Seele sich direkt nach der Trennung von ihrem Körper erst einmal neu orientieren und ihr neues / altes Dasein erkunden muss. Ich empfehle daher eine Kommunikation mit einem verstorbenen Tier erst nach ca. 2-3 Wochen nach dem Tod durchzuführen. FAQ Geht es meinem Tier in der geistigen Welt gut? Ja. Meine bisherigen Erfahrungen zeigen, dass es in der geistigen Welt (dem Jenseits, dem Paradies, dem Regenbogenland, dem Himmel oder wie immer man es auch nennen mag) sehr friedlich ist. Das alles gut ist. Tieren in der geistigen Welt geht es grundsätzlich gut! Die Energie, die ich wahrnehme, ist leicht und liebevoll. Das Tier ist von jedem körperlichen Schmerz befreit. Ist mein Tier alleine? Nein. Es ist nicht alleine dort, die Seelenfamilie wartet bereits. Außerdem ist es nicht weit weg, sondern immer noch verbunden mit uns und dieser Welt. Wie ist es dort? Das Jenseits ist für mich kein weit entfernter Ort, sondern hier, direkt "neben" uns. Es ist einfach eine andere energetische Ebene / Frequenz oder Dimension. Daher nehme ich die geistige Welt einfach als eine höhere energetische Schwingung wahr auf die ich mich einstimmen kann. Als Bild zeigt sich oft eine immergrüne Blumenwiese oder alles ist in ätherisches Licht oder in strahlende Farben getaucht. Muss ich mein Tier loslassen? Die Seele deines Tieres ist frei. Man kann meiner Meinung nach eine Seele (Energie) nicht festhalten. Davor brauchst du also keine Angst haben. Du darfst trauern! Eine Seele kann auch nicht "zwischen den Welten" feststecken und muss (meiner Erfahrung nach) daher auch nicht "ins Licht geschickt" werden. Meiner Ansicht nach gibt es nur eine Welt und verschiedene, energetische Zustände: Körper mit Seele und ohne / feststoffliche Energie und feinstoffliche. Alles ist verbunden, alles ist eins. Sterben ist bereits der Übergang. Die Seele deines Tieres begleitet dich gerne weiter im Alltag, wenn du das möchtest. Wenn nicht, dann nicht - es weiß um deine Gedanken und Gefühle Bescheid. Loslassen bedeutet nicht vergessen, sondern die Trauer verarbeiten, die Tatsache akzeptieren. Wenn du das tust, hilfst du dir selbst und wenn du wieder glücklich sein kannst, freut sich auch dein Tier. Alles, was du mit deiner Trauer festhalten kannst, ist deine eigene Energie. Stell dir vor, deine beste Freundin trauert - würdest du nicht gerne bei ihr sein und sie trösten? Ist das "festhalten"? Kommt die Seele meines Tieres wieder zurück? Thema Reinkarnation. Die Seele deines Tieres begleitet dich weiter im Alltag. Wenn du an es denkst, weiß es das. Es weiß, wie es dir geht und was du denkst. Es ist gerne für dich da. Ich glaube, dass jede Seele Teil einer noch größeren Seele ist. Und von dieser großen Seele kommt wieder eine kleine Seele, ein Aspekt, ein Anteil zurück in unsere Welt. Diese Seele wirst du ganz automatisch erkennen, wenn du sie siehst. Du brauchst nicht danach suchen. Du wirst einfach spüren, dass ihr eine tiefe Verbindung zueinander habt. Zum Thema Wiedergeburt hat Nina Herzberg ein Video gemacht, das empfehlen kann, den Link findest du bei den Tipps unter "Jenseits". Was mache ich mit meinen Schuldgefühlen? Die Seele „sieht“ und versteht auf dieser Ebene viel mehr als wir. Wir brauchen daher keine Schuldgefühle mit uns herumtragen, wenn wir uns Sorgen machen, ob wir etwas hätten anders oder besser machen können. Ich empfehle dir einen Brief zu schreiben, in dem du all deine Gedanken und Gefühle zum Ausdruck bringst - dein Tier wird diese Botschaften wahrnehmen können.




Vermisste Tiere


Momentan führe ich keine Tierkommunikation mit vermissten Tieren durch. Stelle dir vor, du würdest ein kleines Kind anrufen und es fragen, wo genau es ist und wie es dahin gekommen ist. Kinder und Tiere haben ein anderes Gespür für Zeit und Entfernungen, als Erwachsene. Auch können weder kleine Kinder, noch Tiere, Straßen- oder Ortsnamen lesen. Mein ausgeprägtester Hellsinn ist das Hellhören, nicht das Hellsehen. Ich kann zwar wahrscheinlich wahrnehmen, ob es sich bei dem Aufenthaltsort um ein Wohngebiet, eine Wiese oder einen Wald handelt, ob es eingesperrt oder frei ist, aber das wird dir bei der Suche leider kaum helfen. Herausforderungen

  • Tier und Mensch empfinden dabei starke Emotionen, sind gestresst, stehen eventuell unter Schock oder sind verwirrt. Diese Gefühle können die Klarheit der empfangenen Botschaft beeinträchtigen.
  • Tiere und Menschen nehmen ihre Umgebung anders wahr. Es ist daher eher unwahrscheinlich genaue Ortsangaben oder Straßennamen vom Tier zu erfahren. Die Bilder, Geräusche oder Gerüche, die bei der Tierkommunikation empfangen werden, können lediglich eine Hilfestellung sein.
  • Tiere haben auch ein anderes Gefühl für Größenangaben und Entfernungen als wir und vermischen auch mal die Zeiten (Vergangenheit & Gegenwart).
  • Auch ist zu bedenken, dass Tiere eigenständige Wesen sind und ihren eigenen Willen haben. Es kann vorkommen, dass sich z.B. Katzen ganz bewusst ein neues Zuhause suchen oder ein größeres Abenteuer erleben wollen und ihnen nicht klar ist, dass sich ihre Menschen Sorgen machen. Eine Katze hat mir beispielsweise einmal erzählt, dass es andere Menschen gäbe, die ihre Gesellschaft nun dringender brauchen würden.
  • Bei dieser Art von Tierkommunikation ist auch das Einfühlen in den Körper nicht einfach, um herauszufinden, ob das Tier noch lebt. Durch einen Unfall oder einen Schock kann hier die Wahrnehmung beeinträchtigt sein.
Was kannst Du tun?
  • Bitte Nachbarn in Garagen, Kellern, Gartenhäusern o.Ä. nachzuschauen und frage Freunde und Bekannte, ob sie dir bei der Suche helfen können.
  • Verteile Flugblätter im Ort / der Stadt und online (bspw. auf Facebook) und schalte eventuell eine Anzeige in einer Lokalzeitung oder im Radio, dabei sind folgende Infos wichtig:
  • Foto, Name, Rasse, Alter des Tieres
  • Chip- oder Tätowier-Nr. oder besondere Merkmale
  • Wo wurde es zuletzt gesehen
  • Dein Name und deine Telefonnummer
  • Mache eine Vermissten-Meldung bei TASSO, Polizei, Landwirten, Förstern, Jägern, regionalen Tierheimen, Tierschutzvereinen oder Tierärzten.
  • Versuche Ruhe zu bewahren, denn die eigenen Tiere können die Gedanken & Gefühle ihres Menschen sehr gut wahrnehmen - auch über Distanz.
  • Versuche dir keine Schreckensszenarien vorzustellen, visualisiere lieber, wie das Tier wieder bei dir ist und den Weg zu dir findet.
  • Lausche deiner Intuition, was ist dein erster Gedanke, wo es sein könnte? Sprich mit Menschen darüber, die das Tier kennen, vielleicht haben sie noch mehr Ideen.
  • Gehe immer wieder zu dem Ort, wo das Tier verschwunden ist.




Kranke Tiere


Gerne unterstütze ich dein Tier aus der Ferne mit Heilenergie. Du kannst dein Tier auch zu den Healing Vibes, den Fernheilungsrunden, anmelden. Heilenergie dient der Unterstützung der Selbstheilungskräfte, es gibt kein Heilversprechen. Erfahre hier mehr zum Thema Heilung. Generell gilt: Heilenergie ersetzt keinen Tierarzt oder Tierheilpraktiker! Bei allen akuten Problemen, wie Verletzungen oder einem Unfall, wenn das Tier schmerzen hat, nichts mehr trinkt oder frisst, keine Notdurft verrichten kann, sich nicht mehr oder nur eingeschränkt bewegen kann oder es sich um generell um eine lebensbedrohliche Situation handelt, bitte sofort zum Tierarzt gehen.




Verhaltensauffällige oder traumatisierte Tiere


Dein Pferd geht schon seit Monaten immer mal wieder durch, buckelt oder steigt? Dein Hund bellt seit Jahren ständig alle fremden Menschen oder Tiere an oder deine Katze pinkelt schon immer überall in die Wohnung? Ich mag den Begriff "verhaltensauffällig" eigentlich nicht, zeigen diese beispielhaften Situationen doch nur, dass es Missverständnisse gibt oder dass Mensch & Tier meist nur Verständnis und Hilfe benötigen. Bei Schwierigkeiten, die schon seit längerer Zeit bestehen, kann auch eine längerfristige Betreuung hilfreich sein. In diesem Fall biete ich nach der ersten Tierkommunikation auch individuelle Betreuungspakete. Manchmal steckt auch eine Traumatisierung hinter auffälligem Verhalten. Bei einem Trauma kann ein Teil der eigenen Energie, Persönlichkeit oder Erinnerung blockiert sein. Man spricht hier auch von eingeschlossenen Emotionen, unterdrückten Selbstaspekten (Psychologie) oder verlorenen Seelenanteilen (Schamanismus). Hier helfe ich dem Tier gerne mit einer Heilsitzung. Das individuelle Vorgehen klären wir am besten im ersten Gespräch. Generell gilt: Bei länger anhaltenden Problemen gehe ich davon aus, dass das Tier schon ärztlich untersucht wurde, um Schmerzen & Krankheiten auszuschließen.