Vermisste Tiere

Da es sich bei Gesprächen mit vermissten Tieren um ein sehr komplexes Thema handelt, arbeite ich in diesen Fällen mit meiner Kollegin Ines Höpfl von www.haustiergedanken.de zusammen.

 

Wir beide haben jeweils die Ausbildung zur Tierkommunikatorin bei Catherin Seib in Hamburg und den Kurs "Vermisste Tiere" bei de Anima, Christina Strobl-Fleischhacker, abgeschlossen. 

 

Wichtig: Je früher der Kontakt aufgenommen wird, desto besser sind die Erfolgschancen.

Angebot

Was wir benötigen (per E-Mail):

  • den Namen und ein Foto des Tieres

  • außerdem alle weiteren hilfreichen Informationen:

    • wann / ​wie / wo es zuletzt gesehen wurde,

    • in welchem Gebiet es sich eventuell aufhalten könnteSehr hilfreich kann auch ein Kartenausschnitt des Suchbereichs von Google Maps o.Ä. sein.

  • Außerdem wäre es gut zu wissen, ob bereits ein Tierkommunikator / eine Tierkommunikatorin Kontakt aufgenommen hat und was dabei herausgekommen ist.

Was du erhälst:

  • zwei Tierkommunikatorinnen zum Preis von einer

  • ein schriftliches Protokoll per Mail über die beiden Gespräche

  • Ines und ich werden jeweils zu unterschiedlichen Zeiten am selben Tag Kontakt mit dem Tier aufnehmen und unsere Eindrücke besprechen, zusammenfassen und dann an dich weitergeben. Du wirst lediglich mit Ines oder mit mir Kontakt haben, je nachdem, wem du den Auftrag erteilt hast. Wir leiten die Informationen und das Geld dann an den jeweils anderen weiter.

Was es kostet:

 

  • Diese erste Kontaktaufnahme kostet 100 €, wir teilen uns den Betrag 50:50 auf. Da die Suche nach vermissten Tieren eine große Herausforderung ist, können ggf. mehrere Gespräche notwendig sein. 

  • 10 € pro weitere Frage, wenn man bspw. dem Tier ein Rückfrage zum Erstgespräch oder eine neue Frage stellen möchte.

 

Leider können wir keine Erfolgsgarantie geben, auch wenn wir uns natürlich sehr wünschen, dass dein Tier wohlbehalten wieder zurückkommt. Die Tierkommunikation mit vermissten Tieren ist eine große Herausforderung, warum das so ist möchte ich gerne im Folgenden kurz erklären.

 

 

Herausforderungen

 

  • Tier und Mensch empfinden dabei starke Emotionen, sind gestresst, stehen eventuell unter Schock oder sind verwirrt. Diese Gefühle können die Klarheit der empfangenen Botschaft beeinträchtigen.

  • Tiere und Menschen nehmen ihre Umgebung anders wahr. Es ist daher eher unwahrscheinlich genaue Ortsangaben oder Straßennamen vom Tier zu erfahren. Die Bilder, Geräusche oder Gerüche, die bei der Tierkommunikation empfangen werden, können lediglich eine Hilfestellung sein.

  • Tiere haben auch ein anderes Gefühl für Größenangaben und Entfernungen als wir und vermischen auch mal die Zeiten (Vergangenheit & Gegenwart).

  • Auch ist zu bedenken, dass Tiere eigenständige Wesen sind und ihren eigenen Willen haben. Es kann vorkommen, dass sich z.B. Katzen ganz bewusst ein neues Zuhause suchen oder ein größeres Abenteuer erleben wollen und ihnen nicht klar ist, dass sich ihre Menschen Sorgen machen. Eine Katze hat mir beispielsweise einmal erzählt, dass es andere Menschen gäbe, die ihre Gesellschaft nun dringender brauchen würden.

  • Bei dieser Art von Tierkommunikation ist auch das Einfühlen in den Körper nicht einfach, um herauszufinden, ob das Tier noch lebt. Durch einen Unfall oder einen Schock kann hier die Wahrnehmung beeinträchtigt sein.

 

 

Was kannst Du tun?

  1. Bitte Nachbarn in Garagen, Kellern, Gartenhäusern o.Ä. nachzuschauen und frag Freunde und Bekannte, ob sie dir bei der Suche helfen können.

  2. Verteile Flugblätter im Ort / der Stadt und online (bspw. auf Facebook) und schalte eventuell eine Anzeige in einer Lokalzeitung oder im Radio, dabei sind folgende Infos wichtig:

    1. Foto, Name, Rasse, Alter des Tieres

    2. Chip- oder Tätowier-Nr. oder besondere Merkmale

    3. Wo wurde es zuletzt gesehen

    4. Dein Name und deine Telefonnummer

  3. Mache eine Vermissten-Meldung bei TASSO, Polizei, Landwirten, Förstern, Jägern, regionalen Tierheimen, Tierschutzvereinen oder Tierärzten.

  4. Versuche Ruhe zu bewahren, denn die eigenen Tiere können die Gedanken & Gefühle ihres Menschen sehr gut wahrnehmen - auch über Distanz.

  5. Versuche dir keine Schreckensszenarien vorzustellen, visualisiere lieber, wie das Tier wieder bei dir ist und den Weg zu dir findet.

  6. Lausche deiner Intuition, was ist dein erster Gedanke, wo es sein könnte? Sprich mit Menschen darüber, die das Tier kennen, vielleicht haben sie noch mehr Ideen.

  7. Gehe immer wieder zu dem Ort, wo das Tier verschwunden ist.